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von Ute Kranefeld-Furck
Als wir es tatsächlich geschafft hatten, das Land und unseren Hof zu bekommen, saß ich auf unserer "weißen" Bank auf dem Sandberg und schaute noch etwas ungläubig auf das Gelände. „Alles Meins!“ also „MeinsHabyLand“ – das konnte mein Mann aber nicht so stehen lassen, nicht „Meins“ sondern „Uns“ – „UnsHabyLand“.
Wir hatten uns schon bei unserer ersten Begehung des Hofes die Lage mit dem Land darum herum in den Kopf gesetzt. Unsere Kinder hatten vor vielen Jahren den „Alles Meins“ Raben. Irgendwie muss er mich so beeindruckt haben, dass der Name trotz falscher Grammatik entstand.
Nach 19 Jahren in Schwaben wollten wir endlich versuchen in die Nähe des Wassers zu kommen. Wir hatten im Süden ein Haus mit Grundstück und sprechen jetzt von „Land“, „Koppel“ und „Wildnis“ statt „Garten“. Es hat sich für uns viel verändert.
Unser Rasenmäher war zu klein, wir hatten eine schöne Aussicht auf das hohe Gras hinter dem Haus und haben die ersten Schnitte verschenkt. Wiese ohne Tiere, das war für mich nicht der Norden. Irgendetwas fehlte!
Wie wär’s mit Schafen? Gesponnen haben wir früher schon!
Wir trafen auf die bedrohten Rassen in Arche Warder und fanden die Rauwolligen Pommernschafe schön, weil sie viele verschiedene Farben auf die Wiese bringen.
Das ist eine kleine Notiz über den Anfang, vielleicht später noch mehr...
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