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Start: GAP, Ziel: ALPE D'HUEZ Distanz: 128 km, Höhenmeter: 3.500
Es dürfte nicht mehr allzu viele große Siege geben, die Tadej Pogacar noch fehlen. Von der "To-Do-Liste" streichen kann der Slowene jetzt Alpe d’Huez. Dieser prestigeträchtige Sieg fehlte noch in der Erfolgsbilanz des Radsport-Dominators. Bei der 19. Etappe der Tour de France brauchte der 27-Jährige aber eine spektakuläre Aufholjagd. Lenny Martinez als Zweiter und Richard Carapaz als Dritter kämpften auf der Zielgeraden mit um den Sieg.
Jeder wusste schon vor der Etappe, dass Pogacar diesen Sieg unbedingt will. Anders als erwartet gab es aber kein langes Solo - es war sogar richtig spannend, vielleicht auch weil sein UAE-Team krankheitsbedingt geschwächt ist. Eine 15-köpfige Spitzengruppe hatte den 13,8 Kilometer langen Anstieg zuerst erreicht. Pogacar im kleinen Feld der Klassementfahrer hatte da einen Rückstand von 3'26 Minuten.
Der viermalige Tour-Sieger zögerte angesichts des Rückstands auch nicht lange und attackierte schon unten im Anstieg, in der Favoritengruppe konnte keiner folgen. Vorne waren zu diesem Zeitpunkt noch fünf Ausreißer, kurz später waren es nur noch Carapaz, Martinez und Sepp Kuss. Dahinter flog Pogacar die legendären 21 Kehren zur Skistation hinauf.
Quelle: Sportschau.de
EVA
Ich komme dieses Jahr gar nicht voran, dabei hatte ich mir viel vorgenommen, mir geht's ein bisschen wie Lipowitz.
Ich habe zumindest meine fertige Wolle heute mal gewaschen. Ansonsten haben wir seit einiger Zeit unseren Sommergast aus Estland, und gleich fahre ich zum Flughafen Hamburg und hole meine Freundin
aus England ab. Vielleicht bringt sie mir eine schottische Spindel mit, die zeige ich euch dann...
UTE.K
Während der heutigen Etappe habe ich meine bunte Wolle verzwirnt. Die ist jetzt fertig und darf entspannen. Nach einer Maschenprobe von der ersten Wolle der Tour geht es jetzt um Taktik, d.h. messen, planen und berechnen (meine Lieblingstätigkeit). Das ist wohl angemessen für eine schwere Bergetappe.
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