Rufen Sie einfach an unter
Tel.: +49 4356-995-275
Mobil: +49 152-5407-4304
WhatsApp schreiben...
oder nutzen Sie unser Kontaktformular.
Solange jemand im Haus ist, ist unser Hofladen täglich von 10.00 - 18.00 Uhr geöffnet! Sicherheitshalber vorher kurz anrufen...
Start: THOIRY, Ziel: PARIS Distanz: 130 km, Höhenmeter: 1.000
Tadej Pogacar hat zum fünften Mal die Tour de France gewonnen. Der Slowene gehört damit zu den Rekord-Siegern der Tour. Zweiter im Gesamtklassement wurde Remco Evenepoel, Dritter Isaac del Toro. Der letzte Tagessieg ging in einem irren Finish hauchdünn an Mathieu van der Poel.
Das Finale in Paris war an Dramatik kaum zu überbieten. Elf Kilometer vor dem Ziel ging es zum dritten und letzten Mal über den Pariser Hausberg Montmartre. Auf den letzten 500 Metern des Anstiegs drückte Mathieu van der Poel so aufs Tempo, dass nur Tadej Pogacar folgen konnte. Dabei schien es so, als sei selbst der Tour-Dominator am Limit. Mit einem ganz knappen Vorsprung gingen beide in die kurze Abfahrt. Das Duo verteidigte zunächst verbissen bis zu 15 Sekunden Vorsprung. In der Verfolger-Gruppe waren einige der absoluten Top-Sprinter.
Nach der Montmartre-Abfahrt waren es noch rund neun Kilometer bis zur Ziellinie, es sollte ein Sekunden-Krimi werden. Am roten "Teufelslappen", der Markierung für den letzten Kilometer, waren es nur noch fünf Sekunden Vorsprung. Rund 500 Meter danach zogen die Verfolger an Pogacar vorbei, aber van der Poel zündete noch eine richtige Rakete. Der Niederländer fuhr den wohl längsten Sprint seines Lebens. Der 31-Jährige rettete schließlich wenige Zentimeter Vorsprung ins Ziel und feierte seinen zweiten Etappensieg bei dieser Tour. Sein Teamkollege Jasper Philipsen wurde Zweiter, Mads Pedersen Dritter. Der Deutsche Sprinter Max Kanter überquerte die Ziellinie als Vierter.
Quelle: Sportschau.de
EVA
So, meine Tour ist fast beendet. Ich habe Seide/Merino 100 g schwarz und 200 g braunmeliert fertig gesponnen. 2 Stränge sind fertig gewaschen, der 3. Strang ist verzwirnt und muss noch in die Wäsche. Ich habe alles sehr dünn gesponnen weil die Wolle so fein ist und ich nicht soviel hatte. Ich freue mich schon auf die Maschenprobe, damit ich weiter planen kann, welches Projekt ich mit der Wolle stricken kann. Leider ist der schöne Farbverlauf vom Kardenband beim Spinnen verloren gegangen, aber die Wolle ist dafür sehr schön weich und fällt geschmeidig.
Die Tour ist also nicht nur für Vingegaard und Lipowitz anders gelaufen, sondern auch für mich: das Projekt mit der feinen weißen Wolle hat nicht geklappt, es war einfach viel zu langweilig. Und so hat mir die Tour mit euch doch richtig Freude gemacht. Vielen Dank an den fleißigen Chronisten und meine lieben Mitfahrer und Zuschauer! Liebe Grüße von Eva
INGRID
Das war die Tour 2026.
Ein bisschen anders als sonst. Unterbrechungen aus gesundheitlichen Gründen und irgendwie nicht im optimalen, energiereichen Trainingszustand.
Ich werde mich in ein Trainingslager begeben: beenden von unvollendeten Objekten.
Es war aber auch schön zu sehen, dass jeder einige tolle Etappenziele erreicht hat und nächstes Jahr wird wieder durchgestartet.
Viele Grüsse in den Norden von
Ingrid
UTE.K
Der Anfang ist geschafft, das erste kleine Knäuel verstrickt.
Die Tour ist beendet. Jetzt kann ich mich dem Strickzeug widmen. Irgendwie habe ich ich doch in den vergangenen Wochen einige Stränge produziert.
Doch hatte ich den Eindruck, dass wir alle dieses Jahr sehr bemüht waren, auch wenn der Schwung immer wieder von anderem ausgebremst wurde.
Vielleicht brauchen wir vor der nächsten Tour ein Traininglager. Dabei sein ist alles und dann sind wir alle erfolgreich.
|
|
|
|